Die 5 wichtigsten Meta Ads KPIs: So erkennst du in 60 Sekunden, ob dein Funnel profitabel ist

Ich habe in den letzten 3,5 Jahren über 1,8 Millionen Euro in Meta Ads investiert. Nicht als Agentur für irgendjemanden — für mein eigenes Business. Und weißt du, was mein teuerster Fehler in den ersten Monaten war?
Ich habe auf die falschen Zahlen geschaut.
Reichweite. Impressionen. Klickrate. Mein Dashboard war grün. Alles sah gut aus. Und trotzdem hat sich mein Bankkonto nicht bewegt. Keine Termine. Kein Umsatz. Nur ein nettes Gefühl beim Scrollen durch den Ads Manager — und eine Kreditkartenabrechnung, die mir die Laune verdorben hat.
Erst als ich angefangen habe, die richtigen Meta Ads KPIs zu tracken — die Kennzahlen, die tatsächlich mit Umsatz korrelieren — hat sich alles verändert. Gleiche Plattform, gleiches Angebot. Nur andere Zahlen im Fokus. Das Ergebnis innerhalb von 18 Monaten: über 5 Millionen Euro Umsatz.
In diesem Artikel zeige ich dir die 5 Facebook Ads Kennzahlen, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Keine Theorie aus einem Marketing-Lehrbuch. Sondern das, was ich jeden Tag in meinem eigenen Ad Account sehe — und worauf ich echte Budget-Entscheidungen basiere.

Warum die meisten Werbetreibenden die falschen Meta Ads KPIs tracken

Die meisten Leute öffnen den Meta Ads Manager und schauen auf das, was Facebook ihnen zeigt. CPM, CTR, Relevance Score. Das Problem: Facebook optimiert für Facebook. Nicht für deinen Umsatz.
Eine Agentur wird dir erzählen, dass deine CTR bei 2,3 Prozent "überdurchschnittlich" ist. Schön. Aber wenn am Ende kein einziger Termin gebucht wird, ist diese Zahl so nützlich wie ein Regenschirm in der Sahara.
Ich hatte das Problem selbst. Anfang 2021 habe ich meine ersten Kampagnen geschaltet und mich gefreut wie ein Kind, weil mein CPM unter 5 Euro lag. Wahnsinn, dachte ich. Günstige Impressionen. Was ich nicht gemerkt habe: Die Leute, die meine Ads gesehen haben, hatten null Kaufintention. Ich habe quasi das Äquivalent von Flyern am Hauptbahnhof verteilt — viele Augen, keine Brieftaschen.
Deshalb arbeite ich heute mit einem Konzept, das ich Korridor-Logik nenne. Jede KPI hat einen Korridor — einen gesunden Bereich, in dem sie sich bewegen sollte. Nicht ein fixer Benchmark, sondern ein Korridor. Weil Schwankungen normal sind. Was nicht normal ist: dauerhaft außerhalb des Korridors zu liegen und es zu ignorieren.
Die 5 KPIs, die ich dir jetzt zeige, bauen aufeinander auf. Sie bilden deinen Funnel ab. Wenn eine Zahl aus dem Korridor fällt, weißt du sofort, wo das Problem liegt.

KPI 1: Cost per Lead (CPL) — deine erste Qualitätskontrolle

Was ist der Cost per Lead?

Der Cost per Lead (CPL) ist eine Kennzahl im Performance Marketing, die angibt, wie viel du bezahlst, um einen Kontakt zu generieren. Ein Lead ist jemand, der seine Daten hinterlässt — über ein Formular, eine Landingpage oder einen Chatbot. Der CPL berechnet sich aus den Werbeausgaben geteilt durch die Anzahl generierter Leads.

Warum der CPL so wichtig ist

Der CPL ist deine erste echte Qualitätskontrolle. Er verbindet deine Ad-Performance mit dem, was auf der Landingpage passiert. Wenn deine Ads gut sind, aber deine Landingpage schlecht konvertiert — siehst du es sofort am CPL.
Ein konkretes Beispiel: Einer meiner Kunden, ein Steuerberater aus München mit eigener Kanzlei, hatte anfangs einen CPL von 62 Euro. Nach der Optimierung seiner Landingpage — neue Headline, spezifischerer Hook, bessere Social Proof — fiel der CPL auf 24 Euro. Gleiche Ads, gleiches Budget. Nur die Landingpage war anders.
Benchmark-Korridor für den CPL
Für B2B-Dienstleistungen im DACH-Raum liegt ein gesunder CPL zwischen 15 und 45 Euro. Die Spanne ist groß, weil es davon abhängt, ob du auf kalten Traffic oder Retargeting optimierst. Mein eigener Durchschnitt über alle Kampagnen: circa 28 Euro pro Lead.
Häufigster Fehler beim CPL
Den CPL isoliert betrachten. Ein CPL von 15 Euro klingt fantastisch — bis du merkst, dass 80 Prozent der Leads Fake-E-Mails sind. Oder Leute, die nie zum Call erscheinen. Ein CPL von 45 Euro mit einer Show-Up-Rate von 90 Prozent schlägt einen CPL von 15 Euro mit 30 Prozent Show-Up. Jedes Mal. Deshalb ist der CPL nur der Anfang — nicht das Ende deiner Analyse.
Mehr zum Thema Lead-Qualität und wie du sie systematisch verbesserst, findest du in [meinem ausführlichen [Guide zur Lead-Generierung ohne Agentur](https://blog.umsatz.ai/lead-generierung-ohne-agentur/)](https://blog.umsatz.ai/lead-generierung-ohne-agentur/).

KPI 2: Cost per Acquisition (CPA) — die ehrlichste Zahl im Marketing

Was ist der Cost per Acquisition?

Der Cost per Acquisition (CPA) zeigt dir, was es kostet, einen zahlenden Kunden zu gewinnen. Nicht einen Lead. Nicht einen Termin. Einen Menschen, der dir tatsächlich Geld überwiesen hat. Der CPA ist die wichtigste Kennzahl für die Wirtschaftlichkeit deiner Meta Ads.

Warum der CPA König ist

Der CPA ist die ehrlichste Zahl in deinem gesamten Marketing. Er lügt nicht. Er schmeichelt nicht. Er sagt dir: So viel hat dich dieser Kunde gekostet. Punkt.
Wenn du nur eine einzige Meta Ads KPI tracken dürftest — nimm den CPA. Alles andere ist Beiwerk.
Benchmark-Korridor für den CPA
Bei High-Ticket-Dienstleistungen ab 3.000 Euro liegt ein profitabler CPA im DACH-Raum zwischen 300 und 800 Euro. Bei mir liegt er im Schnitt bei circa 520 Euro — bei einem durchschnittlichen Kundenwert von deutlich über 4.000 Euro.
Die Faustregel: Solange dein Kundenwert mindestens das 5-Fache deines CPA beträgt, bist du auf einem guten Weg.
Häufigster Fehler beim CPA
Den CPA nicht komplett berechnen. Viele rechnen nur die Ad Costs ein. Aber was ist mit dem Setter, der den Call bucht? Dem Closer, der den Deal macht? Den Tool-Kosten? Dein wahrer CPA ist höher als das, was der Ads Manager dir zeigt. Rechne alles rein. Sonst belügst du dich selbst — und das ist der teuerste Fehler überhaupt.

KPI 3: ROAS (Return on Ad Spend) — dein Kompass für Profitabilität

Was ist der ROAS und wie berechnet man ihn?

ROAS steht für Return on Ad Spend und ist eine der wichtigsten Kennzahlen im Performance Marketing. Die ROAS-Berechnung ist simpel: Umsatz geteilt durch Werbeausgaben. Gibst du 1.000 Euro aus und machst 4.000 Euro Umsatz, hast du einen ROAS von 4x — oder 400 Prozent.

Warum der ROAS dein Kompass ist

Der ROAS verbindet deine Werbeausgaben direkt mit deinem Umsatz. Er beantwortet die eine Frage, die am Ende zählt: Verdiene ich mehr, als ich ausgebe?
Aber — und das ist wichtig — der ROAS allein kann dich in die Irre führen. Ich hab mich mal fast selbst ausgetrickst: Mein ROAS sah mit 4x großartig aus, bis ich gemerkt habe, dass ich die Refunds nicht eingerechnet hatte. Realer ROAS: 2,6x. Das war ein schmerzhafter Montag.
Benchmark-Korridor für den ROAS
Für Dienstleistungsunternehmen mit guten Margen liegt ein gesunder ROAS zwischen 3x und 8x. Unter 3x wird es eng mit der Profitabilität. Über 8x? Dann skalierst du wahrscheinlich nicht aggressiv genug und lässt Umsatz liegen.
Mein Durchschnitt über 1,8 Millionen Euro Ad Spend: circa 2,8x ROAS auf den ersten Kauf. Mit Upsells und Retention deutlich höher. Das ist ein wichtiger Punkt — dein initialer ROAS muss nicht gigantisch sein, wenn dein Backend stimmt.
Häufigster Fehler beim ROAS
Nur den Frontend-Umsatz zählen. Du machst 3x ROAS auf den Erstverkauf und denkst: naja, geht so. Aber wenn 40 Prozent der Kunden ein Upsell kaufen, ist dein tatsächlicher ROAS vielleicht 5x oder 6x. Andersrum genauso: Ein ROAS von 6x, bei dem 50 Prozent der Kunden refunden, ist in Wahrheit ein ROAS von 3x. Tracke den wahren ROAS — nach Refunds, nach Upsells, nach Lifetime Value.
Wie du einen profitablen Funnel aufbaust, der Backend-Umsatz maximiert, erkläre ich [im Detail [im [Artikel über Meta Ads für Dienstleister](https://blog.umsatz.ai/meta-ads-fuer-dienstleister/)](https://blog.umsatz.ai/meta-ads-fuer-dienstleister/)](https://blog.umsatz.ai/meta-ads-fuer-dienstleister/).

KPI 4: Show-Up-Rate — das Thermometer deiner Lead-Qualität

Was ist die Show-Up-Rate?

Die Show-Up-Rate misst, wie viel Prozent der gebuchten Calls tatsächlich stattfinden. Jemand bucht einen Termin — erscheint er auch? Diese Kennzahl zeigt dir mehr über deine Lead-Qualität als jede andere Metrik im Ads Manager.

Warum die Show-Up-Rate entscheidend ist

Wer nicht zum Call erscheint, kauft auch nicht. Und wer nicht kauft, ist kein Kunde. Und ein Nicht-Kunde kostet dich trotzdem Geld — für den Lead, für den Setter-Call, für den gebuchten Slot in deinem Kalender.
Ein Beispiel aus meinem Netzwerk: Eine Business-Coachin aus Hamburg hatte eine Show-Up-Rate von 38 Prozent. Von 40 gebuchten Calls im Monat erschienen 15. Sie dachte, ihr Closer sei schlecht. In Wahrheit war ihr Funnel zu aggressiv — sie hat mit einem "Jetzt oder nie"-Hook Leute in den Kalender gedrückt, die eigentlich nur neugierig waren. Nach der Umstellung auf einen qualifizierenden Zwischen-Schritt stieg die Show-Up-Rate auf 76 Prozent. Gleiche Ads. Weniger, aber bessere Leads.
Benchmark-Korridor für die Show-Up-Rate
Eine gesunde Show-Up-Rate liegt zwischen 70 und 85 Prozent. Unter 70 Prozent stimmt etwas nicht — deine Ad zieht die falschen Leute an, dein Qualifying ist zu schwach, oder deine Reminder-Sequenz existiert nicht. Über 85 Prozent? Stark — behalt das bei.
Häufigster Fehler bei der Show-Up-Rate
Die Show-Up-Rate nicht als Marketing-Problem erkennen. Die meisten denken, No-Shows sind ein Sales-Problem. Falsch. Wenn massenweise Leute nicht zum Call kommen, ist meistens dein Funnel zu aggressiv, dein Targeting zu breit oder dein Qualifying zu schwach. Das fängt bei der Ad an — nicht beim Closer.

KPI 5: Cash Collected per Call Booked — die ultimative Funnel-Kennzahl

Was ist Cash Collected per Call Booked?

Cash Collected per Call Booked zeigt dir, wie viel Euro an tatsächlich eingenommenem Geld du pro gebuchtem Termin generierst. Die Formel: gesamtes Cash Collected geteilt durch Anzahl gebuchter Calls. Diese Kennzahl ist mein persönlicher Favorit, weil sie den gesamten Funnel in einer einzigen Zahl abbildet.

Warum diese KPI alles verbindet

Diese Zahl fasst alles zusammen: Deine Ad-Qualität, dein Targeting, deine Landingpage, dein Qualifying, deine Show-Up-Rate, dein Sales-Prozess, deinen Preis. Alles fließt in diese eine Zahl.
Wenn dein Cash Collected per Call Booked stimmt, stimmt dein ganzes System. Wenn er einbricht, weißt du: Irgendwo im Funnel ist ein Leck. Und dann gehst du die anderen 4 KPIs durch, um das Leck zu finden. Das ist Korridor-Logik in der Praxis.
Benchmark-Korridor
Bei einem Angebot ab 4.000 Euro und einer gesunden Close-Rate sollte dein Cash Collected per Call Booked zwischen 400 und 900 Euro liegen. Bei mir pendelt er um die 620 Euro.
Häufigster Fehler
Diese Zahl gar nicht zu tracken. 95 Prozent aller Werbetreibenden kennen ihren CPL und vielleicht ihren CPA. Aber Cash Collected per Call Booked? Fehlanzeige. Dabei ist genau das die Zahl, die dir sagt, ob dein Business funktioniert oder nur beschäftigt ist.
Wenn du deinen gesamten Funnel selbst aufbauen und tracken willst, anstatt dich auf eine Agentur zu verlassen, lies meinen Guide zum Thema Werbeanzeigen selbst schalten.

Wie die 5 KPIs zusammenspielen: die Korridor-Logik erklärt

Jetzt kommt der Teil, der das Ganze zusammenhält.
Stell dir vor, jede KPI ist ein Regler auf einem Mischpult. Und jeder Regler hat einen grünen Bereich — den Korridor. Solange alle 5 Regler im grünen Bereich sind, läuft dein System profitabel. Sobald ein Regler ausschlägt, weißt du sofort, wo du ansetzen musst:
CPL zu hoch — Problem bei Ad Creative oder Landingpage
CPA zu hoch — Problem bei Lead-Qualität oder Sales-Prozess
ROAS zu niedrig — Problem bei Pricing, Upsells oder Refund-Rate
Show-Up-Rate zu niedrig — Problem bei Qualifying oder Reminder-Sequenz
Cash Collected per Call Booked zu niedrig — Systemisches Problem, geh alle anderen KPIs durch
Das ist kein Hexenwerk. Das ist Mathematik. Und Mathematik lügt nicht.
Der Unterschied zwischen jemandem, der 1.000 Euro pro Monat in Ads verbrennt, und jemandem, der 30.000 Euro pro Monat profitabel skaliert? Nicht das Budget. Nicht das Creative. Sondern wie sie ihre Facebook Ads Kennzahlen lesen und darauf reagieren.

Was du jetzt konkret tun solltest

Richte ein Tracking ein, das alle 5 KPIs abbildet. Nicht nur das, was Meta dir im Dashboard zeigt. Du brauchst ein CRM oder zumindest ein Spreadsheet, das CPL, CPA, ROAS, Show-Up-Rate und Cash Collected per Call Booked zusammenführt.
Definiere deinen persönlichen Korridor für jede KPI. Basierend auf deinen echten Zahlen, nicht auf irgendwelchen Blog-Benchmarks. Meine Korridore oben sind Orientierung — deine werden anders aussehen.
Checke wöchentlich, ob du im Korridor bist. Nicht täglich — das macht dich verrückt. Nicht monatlich — das ist zu spät. Wöchentlich ist der Sweetspot.
Wenn eine KPI aus dem Korridor fällt: Erst diagnostizieren, dann handeln. Nicht panisch Ads abschalten. Sondern die Korridor-Logik nutzen und das Problem lokalisieren.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Meta Ads KPIs

Welche KPIs sind bei Meta Ads am wichtigsten?

Die fünf wichtigsten Meta Ads KPIs sind Cost per Lead (CPL), Cost per Acquisition (CPA), ROAS, Show-Up-Rate und Cash Collected per Call Booked. Entscheidend ist, alle fünf im Zusammenspiel zu betrachten — die Korridor-Logik statt isolierter Benchmarks.

Wie berechne ich den ROAS meiner Facebook Ads?

Den ROAS berechnest du, indem du deinen Gesamtumsatz durch die gesamten Werbeausgaben teilst. Bei 10.000 Euro Umsatz und 2.500 Euro Ad Spend beträgt dein ROAS 4x. Beziehe Refunds und Upsells in die Berechnung ein, um den wahren ROAS zu erhalten.

Was ist ein guter CPA bei Facebook Ads?

Ein guter CPA hängt von deinem Angebot ab. Bei High-Ticket-Dienstleistungen ab 3.000 Euro im DACH-Raum ist ein CPA zwischen 300 und 800 Euro typisch und profitabel. Entscheidend ist, dass dein Kundenwert mindestens das 5-Fache deines CPA beträgt.

Wie oft sollte ich meine Facebook Ads Kennzahlen prüfen?

Ein wöchentlicher Rhythmus ist ideal. Tägliches Prüfen führt zu Überreaktionen bei normalen Schwankungen. Monatliches Prüfen lässt Probleme zu lange unentdeckt. Nutze die Korridor-Logik: Solange alle KPIs im definierten Bereich liegen, keine Änderungen vornehmen.

Was ist der Unterschied zwischen CPL und CPA?

Der CPL misst die Kosten pro generiertem Kontakt — jemand, der seine Daten hinterlässt. Der CPA misst die Kosten pro zahlendem Kunden. Der CPA liegt immer höher als der CPL, weil nicht jeder Lead zum Kunden wird. Beide zusammen zeigen dir die Effizienz deines Funnels.

Über den Autor

Max Längsfeld ist Gründer von umsatz.ai und hat über 1,8 Millionen Euro eigenes Geld in Meta Ads investiert — nicht als Agentur, sondern für sein eigenes Business. Das Ergebnis: über 5 Millionen Euro Umsatz mit einem datengetriebenen System statt Bauchgefühl. Er zeigt Dienstleistern und Unternehmern im DACH-Raum, wie sie ihre Ads profitabel selbst steuern — mit klaren KPIs, erprobten Prozessen und ohne Agentur-Abhängigkeit.

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